Niklas Alof ist auch 2019 beim NachhaltigkeitsCamp Bonn dabei.

Das NachhaltigkeitsCamp Bonn findet dieses Jahr bereits zum vierten Mal statt. Einige der Teilnehmenden sind seit 2016 jedes Jahr dabei und gehören quasi schon zum Inventar. Was sie am Barcamp so fasziniert und warum sie immer wieder teilnehmen, erzählen sie euch in unserer Mini-Serie „Déjà-vu beim NachhaltigkeitsCamp Bonn“ selbst. Seid gespannt und lasst euch von ihrer Vorfreude auf den 27. September 2019 anstecken!

Niklas Alof war bereits im vergangenen Jahr dabei und lässt sich das NachhaltigkeitsCamp auch in diesem Jahr nicht entgehen. Er arbeitet als Programme Manager Training and Consulting bei der Kindernothilfe und berät dort internationale Vereine, Organisationen und Einrichtungen bei der Implementierung von Kinderschutzpolicies. Niklas interessiert und engagiert sich besonders für Menschenrechte und lebt in Köln.

Warum bist du dieses Jahr wieder dabei?
Im letzten Jahr haben mich Atmosphäre und Programm total überzeugt. Ich bin mir sicher, dass es auch dieses Jahr wieder spannend wird. Ich möchte interessante Personen kennenlernen, mich vernetzen und Neues lernen. Dafür ist das Format einfach ideal und in unserer Region gibt es viele Menschen, die ganz viel leisten und bewegen.

Worauf freust du dich am meisten?
Am meisten freue ich mich auf den Austausch mit den unterschiedlichsten Leuten. Dabei lernt man sowohl für sich persönlich als auch für den beruflichen Kontext.

Was ist dein ultimativer Nachhaltigkeitstipp?
Ich glaube, den ultimativen Tipp gibt es nicht. Ich finde es super, wenn sich Menschen Schritt für Schritt in ihrem eigenen Alltag damit auseinandersetzen, wie sie nachhaltiger leben können. Wenn wir alle anfangen, in unserem eigenen Leben, in unserem eigenen Alltag Maßnahmen zu etablieren und zu Gewohnheiten machen, können wir zusammen einiges erreichen. Ich setze mich momentan besonders mit dem Thema „bewusster Konsum“ auseinander. Mich immer wieder zu fragen: „Brauchst du das jetzt wirklich?“, hilft mir, in der Hinsicht weiterzukommen. Auch hilft es mir dabei sehr, mich mit Freundinnen und Freunden und Familie auszutauschen und unterschiedliche Meinungen zu hören.

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