Der 23. Weltklimagipfel oder auch kurz COP 23, wird in diesem Jahr vom 6. bis zum 17. November in Bonn stattfinden. Bereits im Mai diesen Jahres finden die Vorbesprechungen im ehemaligen Regierungsviertel statt.

Warum Bonn als Austragungsort?

Die ehemalige Bundeshauptstadt steht in der Geschäftsordnung des UNFCCC (United Nations Framework Convention on Climate Change) als Ausrichter eines jeden Klimagipfels.
In den letzten Jahren haben andere Länder jedoch die Ausrichtung freiwillig übernommen, wie zuletzt 2016 in Marrakesch, Marokko. Dort haben sich die Fidschi-Inseln dazu bereit erklärt, die Präsidentschaft für die COP 23 zu übernehmen, können die Veranstaltung jedoch aus logistischen Gründen selbst nicht austragen. Daher fällt die Organisation auf Bonn mit dem Sitz des Klimasekreteriats der Vereinten Nationen zurück. In Bonn sind insgesamt 18 Einrichtungen der Vereinten Nationen ansässig.

Themen der COP 23

 

 

 

In diesem Jahr stehen viele Beschlüsse und Entscheidungen auf der Agenda. Vor allem soll es um die Fertigstellung des Regelbuchs des Pariser Abkommens von 2015 gehen, welches nächstes Jahr in Polen verabschiedet werden soll.

Außerdem werden neue Projekte und Initiativen zum Thema Klimaschutz vorgestellt und besprochen. Die Teilnehmer kommen sowohl aus Regierungen, Industrie und Wirtschaft, Vertreter von Kommunen, Ländern NGO’s, sowie aus der interessierten Öffentlichkeit.
Es werden derzeit viele Veranstaltungen und Projekte rund um das WCCB in Bonn geplant. Jeder ist willkommen, sich über die Ziele und Projekte Rund um das Thema Klimaschutz zu informieren.

#ncbn17

Nachhaltigkeit auf internationalem oder regionalem Level- beim NachhaltigkeitsCamp 2017 sind alle Themenvorschläge und Vorträge erwünscht. Ob Einblicke in die COP23 oder andere Ideen, bringt sie mit und lasst uns darüber diskutieren.

Mehr Informationen gibt’s unter: http://www.bmub.bund.de/cop23/

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