Fast einen Monat liegt das NachhaltigkeitsCamp Bonn 2017 schon zurück. Gestern traf sich das Organisationsteam noch einmal zum Austausch von Feedback.

Dabei klopften wir uns nicht nur auf die Schultern (das aber auch, hust), sondern sprachen auch ganz offen Punkte an, die ihr Teilnehmer uns gesagt hattet oder die uns selbst aufgefallen sind.

Selbstkritik muss sein

Denn trotz aller positiven Rückmeldungen, wir wären schlechte Veranstalter, wenn wir uns nicht immer wieder kritisch hinterfragen würden. Von euch Teilnehmenden haben wir konstruktives Feedback bekommen, ob während des Tages, bei der Abschlussrunde oder im Nachgang. Dafür schon einmal vielen Dank!

Eine Rückmeldung war, dass es zu wenig Platz für Sessions gab, dass Räume gefehlt hätten. Das ist richtig, euer Angebot als Sessiongeber war überwältigend. Wir werden bei einem nächsten Mal versuchen, noch irgendwo Platz zu schaffen, auch wenn das im Basecamp eine besondere Herausforderung ist. Letztlich hat es aber ja trotzdem funktioniert, wie ihr uns bestätigt habt. Da sehen wir auch die Stärke eines Barcamps: Ihr organisiert euch selbst, ihr findet alleine Lösungen und zwar so, dass am Ende alle glücklich und zufrieden sind.

Die Situation am Buffet – lange Schlangen, wenig Zeit für die eigentliche Mittagspause – konntet ihr allerdings schlecht selbst organisieren, da müssen wir noch bessere Lösungen finden. Die Botschaft ist angekommen, wir werden auch da versuchen, uns zu bessern.

Es gab später am Tag Papierbecher und -teller. Dies kam daher, dass gegen Ende kein Geschirr mehr zur Verfügung stand, trotz Tassenparkplatz und ausreichender Planung. Beim nächsten Mal sorgen wir zusammen mit dem Basecamp für eine größere Anzahl und werden den Tassenparkplatz noch stärker betonen.

Um sich vorher und nachher besser vernetzen zu können, stand der Wunsch nach einer Teilnehmerliste im Raum. Das ist vor allem eine Herausforderung aus Datenschutz- und technischen Gründen. Es ist jedoch nicht völlig abwegig, dass wir dafür eine Lösung finden.

Zu guter Letzt werden wir dafür Sorge tragen, dass auch die Heißgetränke in Zukunft fair gehandelt sind.

Es lief aber auch einiges gut

Wie gesagt, wir sind voller Selbstkritik, aber euer bisheriges Feedback war fast ausschließlich positiv. Das wollen wir auf gar keinen Fall kleinreden, alleine wegen unseres Selbstwertgefühls.

Die Location hätte besser nicht sein können, das Essen hat geschmeckt, Menschen haben sich in interessanten Sessions und auch dazwischen ausgetauscht und vernetzt und die Angebote der VR-Brillen und des E-Scooters der Deutschen Post gefielen.

Alles in allem habt ihr uns zu sehr zufriedenen Veranstaltern gemacht. Dafür danken wir euch! Nicht nur deshalb sind wir zuversichtlich, dass es ein nächstes Mal geben wird. Wenn du zuerst erfahren möchtest, ob und wann es weitergeht, dann trage dich gerne in unseren Newsletter ein:

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