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Was ist eine Session überhaupt?

Ein zentrales Element von Barcamps sind Sessions, die am Tag des Geschehens gemeinsam von den Teilnehmenden geplant werden. Daher sind alle Teilnehmenden eingeladen, eine Session zu halten, egal, ob es eine Präsentation, ein Vortrag, Workshop, eine Diskussionsrunde oder eine andere gemeinsame Aktivität ist. Eine gelungene Session lebt vom Dialog. Reine Selbstdarstellungen, Produktpräsentationen oder Unternehmensvorstellungen sind unerwünscht. Barcamps sind Austauschplattformen, bei denen Wissen geteilt, Fragen gestellt und Themen gemeinsam erarbeitet werden. Deine Session muss nicht aufwendig vorbereitet sein, sondern kann auch ganz spontan entstehen. Dennoch ist es nicht unüblich, sich schon vorher Gedanken zu machen. Eine Session dauert maximal 45 Minuten, zwischen den Sessions gibt es jeweils eine Pause. Bei der morgendlichen Sessionplanung kannst du deinen Vorschlag dem Publikum kurz vorstellen. Es wird dann per Handzeichen abgestimmt, wie hoch das Interesse ist und damit auch, welcher Raum zur Verfügung gestellt wird.

Zur Inspiration für zukünftige Sessions findest du hier einige Bespielsessions aus den vergangenen Jahren:

  • Forschung für Nachhaltigkeit und nachhaltiges Forschen & Arbeiten
  • Bokashi – Eine einfache Art von Kompost zur Kreislaufwirtschaft
  • Loyalitätsprogramm für Mehrweg-Container
  • Wie kann man als Privatperson zur Energiewende beitragen?
  • Europa trifft Afganisthan | Entwicklung-Mode-Nachhaltigkeit
  • Der Lebensmittel-Punkt in der GIZ – eine MitarbeiterInnen Initiative
  • Projektbezogene Bürgerbeteiligung – Ideen und Potentiale für Bonn
  • Reisen nach Corona – geht das auch nachhaltig?
  • Nachhaltige Finanzen: Mach aus deinem Geld gutes Geld
  • Dekolonialisierung der Nachhaltigkeitsdebatte